Anlässlich des 80-jährigen Vespa-Jubiläums luden die Brüder Josef und Peter Faber (Geschäftsführung Faber Holding) als Generalimporteure der Piaggio-Marken in Österreich erstmals nach dem Motto „Fahr mit Faber“ zur gemeinsamen Ausfahrt in prominenter Besetzung durch Wien. Den sinnstiftenden Abschluss bildete die Übergabe einer Spende in Höhe von 5.000 Euro an UNICEF Österreich zugunsten der weltweiten Nothilfe.

Seit 80 Jahren steht die Vespa für italienisches Design, urbane Freiheit und ein Lebensgefühl, das Menschen über Grenzen hinweg verbindet. Bei Fahr mit Faber wurde dieser besondere Geist auf Wiens Straßen erlebbar: Auf Einladung von den beiden Initiatoren und Gastgebern Josef Faber (CEO der Faber Holding/Faber GmbH) und Peter Faber (CEO der Faber Holding) begaben sich prominente Gäste wie Peter Hanke (Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur), Giovanni Pugliese (Italienischer Botschafter), Mauro Maloberti (ITALCAM-Delegierter und ANSA-Korrespondent), Oliver Krupitza (Landesdirektor und CFO bei ÖAMTC), Christian Krpoun (Stiftungsrat und CEO von currycom communication partners), Ute Faber (Generali) und Daniela Prugger (COO Faber GmbH) auf eine gemeinsame Vespa-Ausfahrt durch die Bundeshauptstadt. Die Premiere verband zeitloses Design mit unkomplizierter urbaner Mobilität und setzte zugleich ein Zeichen für die Freundschaft zwischen Österreich und Italien. Ob auf dem Weg in die Innenstadt, hinaus in den Wienerwald oder durch den täglichen Berufsverkehr: Auf zwei Rädern wird aus einem alltäglichen Weg ein Stück Dolce Vita.

„Die Vespa ist ein Symbol für Lebensfreude und zeitloses Design und bringt seit 80 Jahren La Dolce Vita auf Österreichs Straßen. Mit dem neuen Format ‚Fahr mit Faber‘ möchten wir dieses Lebensgefühl gemeinsam feiern und zugleich etwas bewegen. Deshalb war es uns wichtig, die Ausfahrt mit einer Spende an UNICEF Österreich zu verbinden und damit Kinder in Not zu unterstützen“, sind sich Josef und Peter Faber als Importeure und Vertreter der Marke Vespa in Österreich einig.

„Jedes Fahrzeug hat den Raum, in dem es besonders gut funktioniert. Beim Motorroller ist das vor allem die Stadt: Er ist kompakt, unkompliziert und kommt auch dort gut durch, wo wenig Platz ist. Gleichzeitig gehört für viele dieses besondere italienische Lebensgefühl einfach dazu“, sagt Peter Hanke, Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur. Hanke ist selbst Vespista und reiste mit seinem eigenen Zweirad an.

Startpunkt der gemeinsamen Tour war die Italienische Botschaft am Rennweg im dritten Wiener Gemeindebezirk. Nach einem Gruppenfoto führte die Route am Burgtheater und am Café Landtmann vorbei in Richtung Wienerwald und über die Höhenstraße bis zum Chalet Möller in Wien-Penzing. Dort fand die Ausfahrt mit der Übergabe des Spendenschecks an Executive Director Christoph Jünger und Senior Specialist Philantropy & Partnerships Claudia Cordié von UNICEF Österreich ihren sinnstiftenden Abschluss.

Fahren für den guten Zweck: zwei Jubiläen, die verbinden
Fahr mit Faber fand erstmals statt und setzte neben dem gemeinsamen Erlebnis auch ein wichtiges, soziales Zeichen. Im Rahmen der Aktion wurden 5.000 Euro für die UNICEF Nothilfe weltweit gespendet. Damit unterstützt die Initiative die rasche Hilfe für Kinder in Krisengebieten und Notsituationen. Die Spende fällt in ein Jahr, in dem sowohl Vespa als auch UNICEF ein besonderes Jubiläum begehen: Vespa blickt auf 80 Jahre italienisches Design und urbane Mobilität zurück, UNICEF auf 80 Jahre unermüdlichen Einsatz für die Rechte und das Wohlergehen von Kindern.

Mit „Fahr mit Faber“ wurde so ein Zeichen für Lebensfreude, Zusammenhalt und gesellschaftliche Verantwortung gesetzt – auf der Vespa, mitten durch Wien.

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